Filme
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Bis 2005 habe ich ausschliesslich analog (Diafilme Fuji Sensia 100) fotografiert. Zunächst mit einer Pentax ME und später mit einer Nikon F90X. Alles Filmmaterial habe ich beim Reisen von daheim mitgenommen oder mir nachschicken lassen. In Afrika ist Nachschub erst in den grossen Städten des südlichen Afrika zu akzeptablen Preisen zu bekommen. Ansonsten: teuer bis unverschämt. Die entwickelten Filme dann per Post (UPS/EMS) nach Hause senden oder vertrauenswürdigen Personen mit auf den Heimflug geben. Bei Entwicklungen vor Ort erst einmal einen Probeabzug machen lassen, da oft alte Chemikalien verwendet werden. Ende 2005 bin ich dann doch auf eine Digitalkamera umgestiegen. Mit der Nikon D200 war die für mich richtige Kamera auf den Markt gekommen. Die Bildqualität ist für eine "Amateurkamera" unglaublich. Die Details sind aus einem Diafilm nur mit einem extrem teuren Profiscann herauszuholen. Neben der Staubempfindlichkeit gibt es bei den Digitalkameras aber auch Hürden. Neben eine LapTop als Station muss auch die Stromversorgung (220V) sicher gestellt werden. Auch bin ich gespannt, wie die Kamera die grossen Temperaturschwankungen, die ständigen Vibrationen und die teils hohe Luftfeuchtigkeit verkraften. Filme kann man sich natürlich auch ansehen. Spielfilme oder Dokumentarfilme. Was Ihr auf keinen Fall verpassen solltet ist der IMAX Film über die Serengeti. So schön kann man die Natur in natura gar nicht erleben. |